Rémy Di Gregorio: "Letztes Jahr saß ich mit einer gebrochenen Rippe vor dem Fernseher."

„Das war ein schöner Tag. Ich hatte vor, mich heute abzusetzen und ich habe einen großen Teil des Tags an der Spitze verbracht. Ich war auf dem Anstieg zum Col du Tourmalet sehr stark und hatte am Gipfel zwei Minuten Vorsprung. Das hätte reichen können, wären die Umstände des Rennens anders gewesen, aber CSC hat die Verfolgung aufgenommen, um die Gruppe um Valverde abzuschütteln und somit war mein Ausreißversuch zum Scheitern verurteilt. Ich hatte nicht gedacht, dass ich im Tal soviel Zeit verlieren würde. Aber ich habe diesen Tag genossen, vor allem wenn ich daran zurückdenke, dass ich mir die Gebirgsetappen im letzten Jahr mit einer gebrochenen Rippe vor dem Fernseher angeschaut habe. Die Erfahrung, mich auf dem Weg zum Col du Tourmalet an die Spitze des Rennens zu setzen, ist eine schöne Entschädigung.“

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